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Paddy vs. Kukalaka (23.08.2007)
Hallo Zusammen.
Mit wem hab ich´s denn genau zu tun?
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hmm füll ich als letzter das jetzt als einziger aus?
Mit Kuschel, Flo, Lars und mir(Ole), auch bekannt als Musikkapelle Kukalaka.
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Dann fangen wir mal an. Für euch ist es das dritte Mal, dass ihr auf dem SYLS Festival spielt.
Da bietet es sich doch an, dass ich direkt mit der Frage beginne die ich jeder Band in diesem Interviewmarathon
stelle. Was bedeutet das SYLS speziell für euch?
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Kuschel: Es ist immer wieder eine Freude, in heimischen Gefilden in so einer tollen Location vor – wie die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt hat – vielen Leuten zu spielen. Wir freuen uns auch immer sehr, wenn wir bei solchen Events dabei sein dürfen, da es mittlerweile u.a. durch die schärfere Kontrolle bei städtischen Auflagen gar nicht mehr so einfach ist, selbst ein Konzert auf die Beine zu stellen (jedenfalls ohne größere finanzielle Verluste).
FLO: Für mich ist es (was Konzerte angeht) mitunter ein Höhepunkt im Jahr! Wo sonst kriegt man schon mal die Gelegenheit vor so vielen lustigen Menschen und vor solch schöner Kulisse zu spielen? Außerdem ist das SYLS eine tolle und große Veranstaltung für die Dinslakener Musikszene!
LARS: Und abgesehen davon hat man, aus Sicht des Zuschauers, fast nirgends die Möglichkeit gratis so viele Bands zu sehen. Ich wüsste keine andere Stadt, in der solche Konzerte auf die Beine gestellt werden und man freut sich jedes Jahr, wenn man die Zusage für das SYLS bekommt. Ich weiß, dass ich mir früher immer gewünscht habe im Burgtheater zu spielen, als ich damals all die alten Band dort sah. Mir soll auch mal jemand eine Großveranstaltung nennen, wo es fast keine Konflikte oder Probleme unter den Zuschauern/Teilnehmern gibt.
Ole: Dem SYLS sei dank gibt es noch ein Konzert für Jugendliche an den DIN tagen wo ich schon früher immer gern hin gegangen bin. Also kann ich das nur begrüßen.
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Direkt im Anschluss stellt sich natürlich die Frage was ihr persönlich von der Dinslakener Musikszene so haltet.
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Kuschel: Die Dinslakener Musikszene ist einfach unfassbar groß für so eine kleine Stadt. Dadurch, dass wir in einem Komplex mit mehreren Proberäumen proben, lernen wir immer viele nette Leute kennen und es ist einfach schön zu sehen, dass sich so viele Menschen musikalisch engagieren.
LARS: Mittlerweile ist sie auch sehr vielfältig, es gibt Punkbands, Indiebands, Hiphop-Kombos usw. und ich freue mich schon jetzt auf den Auftritt der Jokerz. Dinslaken verabschiedet sich endlich langsam vom Spartendenken.
OLE: die momentane musikszene ,vor allem neuere, kann ich nicht so beurteilen, aber es gibt/gab einige dinslakener bands die ich super fand. Ob die dinslakener Musikszene jetzt besonders groß ist kann ich nicht sagen da mir der vergleich fehlt. Aber in dinslaken gibt’s einige, die sich engagieren und so den bands eine Plattform geben, was mir hier in Aachen zum Beispiel noch nicht aufgefallen wäre.
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Wenn ich mich recht entsinne ist es jetzt knapp ein Jahr her, dass eure erste CD, Arcade Mode, erschienen ist.
Was hat sich seitdem getan? Groupieanstürme, Plattendealangebote, Chartstürmvorbereitungen oder Einladungen
zum Musikantenstadl?
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Kuschel: Seitdem hat sich leider nicht so viel ergeben. Aber das liegt wohl auch an unserer zeitlichen Kapazität, die uns auf Grund des Studenten-Daseins zur Verfügung steht.
FLO: Tja, wenn das nicht alles so teuer wär (also ein Studioalbum aufzunehmen, mit dem man sich bei div. Labels bewerben kann – und Groupies- ;)) Also Leute kauft unsere Klamotten und schwupps gibt’s dann bestimmt auch bald neues von uns...
LARS: Die Einladung zum Musikantenstadl wäre natürlich das größte, aber wir müssen einfach sehen, dass wir an Konzerte kommen und genug Geld für eine neue Platte zusammensammeln. Manche Leute denken, man würde jedes Wochenende irgendwo spielen und ordentlich Kasse machen, aber in Wirklichkeit fängt es bei uns damit an, dass wir herumtelefonieren, Sachen zusammenpacken uns ins Auto quetschen und am Ende trotzdem keine Garantie dafür haben, nicht vor nur 3 Menschen zu spielen und Benzingeld usw aus eigener Kasse zahlen zu müssen.
Ole: Ja zeitlich sind wir schon sehr eingespannt, dass erschwert das arbeiten an neuer Musik natürlich immens. Würde auch gern mal im ZDF Fernsehgarten auftreten.
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Was hat sich denn so überhaupt bei Kukalaka in letzter Zeit so ergeben? Irgendwelche großen Vorbereitungen, Arbeit an einem neuen Album,
Zukunftsplanungen?
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Kuschel: Ja, also geplant wird immer viel, aber die Umsetzung lässt meistens zu Wünschen übrig, meist aus oben genannten Gründen.
FLO: Das sehe ich auch so...
LARS: Wir planen seit fast sieben Jahren.
Ole: Richtig.
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Wenn man ein bisschen das Geschehen um euch herum verfolgt, merkt man, dass ihr versucht seid, aus Dinslaken und Umgebung rauszukommen
um mal auswärts Fuß zu fassen. Wo seht ihr Unterschiede oder Parallelen zwischen dem dinslakener Publikum und auswertigen Zuschauern?
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Kuschel: Es ist natürlich immer schwieriger ein Auswärtspublikum zu überzeugen. Häufig ist man diesem ja vorher noch völlig unbekannt. Andererseits oder gerade deswegen ist es auch schön, wenn man dort gut ankommt. Auch wenn man an dem Abend merkt, dass man die einzige Nicht-Metal-oder-Punk-Band ist, die spielt und nachher die Leute auf einen Zukommen und nach CDs fragen. Das ist einfach großartig.
FLO: Das schöne ist, zu Auswärtskonzerten fährt man meistens ohne Erwartungen. Um so besser ist es dann, wenn man positive Resonanzen bekommt! Auch wenn das Konzert dann mal nicht so gut besucht ist, stimmt das Drumherum meistens um so mehr!
LARS: Wenn man bei fremden Menschen gut ankommt, dann weiß man auch, dass es eine ehrliche Reaktion ist und sich auf die Musik bezieht. Aber andere Städte haben auch andere Konzertsitten, so muss man in Köln z.B. normalerweise ab 250€ aufwärts bezahlen, um irgendwo zu spielen.
Ole: Ja auswärts kann man halt positiv und negativ überrascht werden.
Ein Extrem der Gefühle.
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Was gehört bei euch zum Perfekten Gig? Super Sound? Geiles Publikum? Viel Publikum? Tanzendes Publikum? eine hohe Gage?
Kostenloses Backstagebier?
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Kuschel: Ja ;) Nein, mal im Ernst: meistens reichen 2 der genannten Komponenten. Am besten ist glaub ich die Kombination aus „Super Sound“ und „Geiles Publikum“! Aber kostenloses Bier und eine hohe Gage kann auch mal über den nicht vorhandenen Rest hinweg trösten... aber richtig zufrieden ist man damit alleine dann nicht.
FLO: Der perfekte Gig...hmm... Also wenn ich das so bewerten soll, wie beim „perfekten Dinner“, ist es natürlich am besten, wenn alle Komponenten stimmen! Aber solange alle Spaß haben, reicht das schon! Freibier ist natürlich auch gern gesehen (ist aber auch meistens vorhanden)! Zur Gage: Wie ich oben erklärt habe ist es für eine Band, die längerfristig eine Aufnahme plant, nie schlecht ein wenig Geld zu haben! Die Hauptsache ist, dass wir nicht zu viel Konzerte spielen, bei denen wir alleine durch Spritkosten 100€ Miese machen!
LARS: Ich gebe Flo neun von zehn Punkten, das Ambiente stimmte und auch die Speisen waren exquisit. Das Mousse au Bière speziell hat meinen Geschmack voll getroffen. Ich finde, bei Konzerten einfach die Atmosphäre stimmen muss. Im Burgtheater find ich zum Beispiel die Abenddämmerung coole, als 50000 Watt Beleuchtungsanlage. Zur Atmosphäre trägt aber eben Publikum, Sound und Sonnenbrille bei.
Ole: Also Backstage Bier ist schon wichtig.
Vor allem für die, die fahren müssen.
Weiterhin kann ich Flo und Lars , die anscheinend zuviel Fernsehen gucken zustimmen.
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Da das Syls natürlich ganz im Zeichen der Unterstützung für kleinere lokale Bands steht, würde ich von euch alten Hasen gerne hören,
was Ihr so für Tipps habt für Bands, die sich gerne etablieren würden.
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Kuschel: Mehr tun als wir momentan! ;) Nee, einfach viel proben, viel spielen, nicht entmutigen lassen, wenns mal nicht so läuft. Hauptsache, man hat immer Spaß dran und versteht sich auch untereinander.
FLO: Genau ;)
LARS: Sonnenbrillen kaufen, so viele wie möglich und auch mal selbst was auf die Beine stellen, nicht warten, dass man eingeladen wird.
Ole: Alles mitnehmen.
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Jetzt mal was Allgemeines. Wie ernst nehmt ihr es mit Kukalaka? Eure Musik hat natürlich ein beachtlich hohes Niveau, sowohl musikalisch als auch
vom Anspruch her. Eure Musik macht es einem schwer, euch in eine Schublade zu stecken und hat dadurch einen extrem hohen Wiedererkennungswert und auch sonst
stecht ihr aus der Szene stark raus und folgt keinen Trends etc. Und bei so einer Grundlage muss da natürlich eine gewisse Ernsthaftigkeit hinterstecken.
Mich interessiert aber euer Plan mit der Band. Wollt ihr irgendwann von der Musik leben, ist das für euch ein Hobby nebenbei oder wollt ihr nur Backstagebier
abgreifen? ;-)
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Kuschel: Erstmal Danke für die Lorbeeren! Wie schon erwähnt, geplant wird immer viel. Wir würden natürlich gerne weit kommen, von der Musik leben usw. Aber da wir da wohl nicht die einzigen sind, gestaltet der Weg sich eben schwierig. Und ich glaube auch, gerade der Umstand, dass wir nicht in eine Schublade zu stecken sind, macht es nicht gerade einfach, irgendwo Fuß zu fassen. Plattenfirmen usw. richten sich nunmal eher nach Trends.
FLO: Wer träum nicht mal irgendwann davon leben zu können? Aber das ist natürlich leichter geträumt als gesagt...
Wir haben einfach momentan nicht die Möglichkeit davon zu leben. Wenn wir es wirklich mal schaffen, eine gut produzierte CD aufzunehmen, sehen wir weiter! Aber planen können wir das nicht!
LARS: Wieso geht das eigentlich immer hier um Backstagebier? Als ob wir trinken würden… Fakt ist, wir sind generell zu doof etwas anderes zu machen, deswegen muss es mit der Musik klappen. Offensichtlich sind wir nur dafür auch zu doof.
Ole: wir sollten es vielleicht mal mit Schlager versuchen…
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Wie schafft ihr es immernoch zu existieren obwohl rein privat gesehen viel in euren letzten Jahren passiert ist? Da wurden Schulabschlüsse gemacht,
Studiengänge angefangen oder vielleicht sogar Jobs angenommen. Wie kriegt man das alles unter einen Hut, weil es natürlich oft so ist, dass man
es sich nicht aussuchen kann, wo man nun studiert oder wo man jetzt hinziehen muss. Oder war bei einigen von euch vielleicht die Band sogar ein Grund auf etwas zu verzichten?
Wenn zum Beispiel ein Medizinstudium in Berlin angestrebt wurde aber das Sportstudium in Aachen dann aufgrund der Band bevorzugt wurde.
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Kuschel: Ja, es ist natürlich nicht einfach, wenn man sich nur noch am WE zum proben sehen kann. Und weil ja gerade freitags und samstags die meisten Konzerte anstehen, kann da halt auch des öfteren nicht geprobt werden. So kann es schon mal länger dauern, bis neue Songs entstehen. Und da die Spinner in Aachen die Klausuren über die komplette Vorlesungsfreie Zeit verteilen, bleibt da auch weniger Zeit als erhofft. Also, es müssen dann schon manchmal Abstriche gemacht werden. So wird dann mal nicht auf eine Party gegangen oder auch nach einer langen Nacht mal früher aufgestanden und sich in den Proberaum geschleppt.
FLO: Es ist schon teilweise blöd, weil man (wenn überhaupt) nur am Wochenende proben kann. Und oft sind dann noch nicht einmal alle da. Aber es hätte doch schlimmer kommen können, oder? Immerhin wohnen wir alle halbwegs in der Nähe, sodass wir und trotz allem noch oft sehen!
LARS: Ich glaube, in Aachen kann man kein Sport studieren. Man könnte sicherlich etwas mehr verzichten auf Dinge, müsste es vermutlich auch. Aber es ist auch ein großes Risiko, was man eingeht, aber wenn man bedenkt, dass z.B. Ole und Ich etwa je 20€ an Anfahrtskosten für eine Probe haben, dann investieren wir wohl doch eine Menge. Ich hätte in der Schule oder auch im Studium gern ein Auslandsjahr gemacht, aber das geht eben nicht, dann würde ich mich ja selbst betrügen.
Kuschel: Ja, sowas hätte ich auch gerne mal gemacht, aber es war eigentlich nur wegen der Band, weswegen ich das nicht in Angriff genommen hab.
Ole: Ja mein Medizinstudium in Berlin musste leider dran glauben, und dann musste ich tatsächlich auch noch feststellen als ich in Aachen war, dass man da gar kein Sport studieren kann, naja da ist es dann doch was Technisches geworden. Ein Auslandssemester ist bei mir im Studienplan vorgesehen, hmmm mal sehen wann und wie sich das realisieren lässt.
Vielleicht als Amerika-Tournee.
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Wie ist eure Band ausgerichtet? Demokratisch oder eher eine Diktatur? (Übertreibungen in der Wortwahl sind pure Absicht ;-) )
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Kuschel: Eine demokratische Diktatur triffts wohl am Ehesten ;) Da Lars die Songs schreibt eine gewisse Vorstellung vom Endprodukt im Kopf hat, hat er halt diesbezüglich das Meiste zu sagen. Aber er ist auch immer offen für Vorschläge unsererseits. Wir sagen natürlich auch, wenn uns etwas nicht gefällt und versuchen dann eine Lösung zu finden, womit alle größtenteils zufrieden sind. Oft entstehen gerade so die Dinge, die uns wirklich gefallen.
FLO: so ist das!
LARS: Ich entscheide einfach und habe grundsätzlich recht.
Ole: Jedwede Opposition wird im Keim erstickt.
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So ich denke mal das reicht dann wohl. Jetzt dürft ihr auf eigenen Wunsch noch euer Lieblingskrustentier benennen und den Leuten da draußen noch irgendwas
mitteilen was euch auf der Seele brennt.
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FLO: Mr. Krabs ;)
LARS: Kuschel im Sommer!!!
Kuschel: jaaa jaaa... naja, wie hieß dieses Viech aus Arielle nochmal? Sebastian? Ich sag jetzt einfach mal Sebastian! Ach, Quark. Zoidberg natürlich!
Ole: Udo, das lustige Krustentier.
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Ich bedanke mich dann mal für das Interview und wir sehen uns dann auf dem SYLS.
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FLO: gern geschehen
LARS: Wir danken. Kriegen wir jetzt Backstagebier um unsere Schubladenlose Musik auf dem Weg zum Sportstudium nach Aachen zu überstehen?
Ole: Kein ding. Läuft.
hinzugefügt: August 23rd 2007 Author: Der Paddy Punkte:      zugehöriger Link: Kukalaka.de Hits: 856 Sprache: catala
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Paddy vs. Kukalaka (23.08.2007) Geschrieben von Gast auf 2008-02-20 19:03:23 Meine Wertung:     
test
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